Die Brennholzhändler-Gemeinschaft „www.brennholz-deutschland.de“ koordiniert eine Einkaufsgemeinschaft für kleine Windkraftanlagen. Das „xt1 1.0“ genannte Modell wird in hoher Stückzahl aus China importiert, das senkt den Stückpreis und schafft eine Nutzer-Gemeinschaft, in der kooperativ über Erfahrungen diskutiert werden kann. Die Ersatzteilversorgung ist zentralisierbar und Probleme mit der Funktionalität und der Garantie können ebenfalls aus der Stärke der Gruppe heraus druckvoll mit dem Importeur der Anlage abgestimmt werden.
Als Auslieferungstermin wurde der 1. Oktober 2011 ins Auge gefasst, ab 1. Juli wird es umfangreiches Informationsmaterial bei allen Händlern der brennholz-deutschland.de –Gemeinschaft geben, unverbindliche Vorbestellungen können ab sofort vorgenommen werden. Das Gerät „Kleine Windkraftanlage XT1 1.0“ wird in der Woche nach Pfingsten auf der aktuell neu aufgebauten Homepage www.xt1.de vorgestellt, hier gibt es dann auch Informationsmaterial zum Download. Auf der Seite sollen bestehende Anlagen aufgelistet und deren Stromproduktion in Summe öffentlich gezeigt werden. Verraten sei hier so viel: „xt1. 1.0“ wird ein komplettes Hauswindkraftrad sein. Besteller sparen nicht nur durch die Einkaufsgemeinschaft, sondern auch dadurch, dass die Anlage nur vormontiert ist und der Befestigungsmast nach Anleitung mit Materialliste selbst organisiert und aufgestellt werden muss. Über die Brennholz-Deutschland-Händler können die Masten und in Einzelfällen auch Serviceleistungen zugekauft werden.
Das Anlagenpaket umfasst alle Teile, die zur Einspeisung von Strom ins eigene häusliche Stromnetz notwendig sind. Die Anlage ist in aller Regel genehmigungsfrei, es empfiehlt sich aber eine Anfrage bei der zuständigen Behörde. Die Windkraftanlage xt1 1.0 produziert mit einer Leistung von 1 kw im Deutschlandschnitt etwa 1000 Kilowattstunden jährlich, an prädestinierten Standorten entsprechend mehr. Diese 1000 kw/h müssen Anlagenbetreiber von ihrer jährlichen Stromrechnung abziehen, um die Rentabilität der Anlage abschätzen zu können.
„Wobei“ , so brennholz-deutschand.de-Betreiber Udo Schmallenberg „man kann doch heute noch gar nicht absehen, was Strom morgen kostet!“ Und zur Frage: Warum diese Kooperation mi brennholz-deutschland.de? „So eine Windkraftanlage ist günstiger als ein guter Kaminofen. Kaminöfen gibt es in fast 10 Millionen deutschen Haushalten. Anlass zum Kauf eines kaminofens ist die Absicht, Energiekosten zu senken. Nichts anderes macht ein Windkraftrad!“ Zudem seien Windkrafträder eine Möglichkeit, im Rahmen privaten Engagements selbst Verantwortung für den Atomausstieg zu tragen.
Zum Preis wollen die Initiatoren bislang nur so viel sagen: „Wir werden nicht teuerer sein als bestehende Angebote, bieten aber zusätzlich den Netzwerk-Vorteil einer starken Gemeinschaft!“
Interessenten mögen sich per mail an info@brennholz-deutschland.de in die Newsletterliste eintragen.