Brennholz aus dem Baumarkt
Vor Überraschungsangeboten aus dem Baumarkt warnt aktuell die WDR-Sendung Servicezeit und hat dazu einen interessenten Beitrag produziert, der in der Mediathek des Westdeutschen Rundfunks angesehen werden kann, falls interessierte Brennholz-Käufer die Sendung verpasst haben sollten, kann man sich hier nachträglich zum Thema "Brennholz aus dem Baumarkt" schlau machen.
Grundsätzlich und aus Sicht der Händler von brennholz-deutschland.de: Brennholz ist nicht schlecht, nur weil es aus dem Baumarkt kommt. Käufer sollten aber beachten, dass Baumärkte beim Brennholz auf folgende Parameter achten müssen: 1. Günstiger Einkauf und 2. Günstige Lageroptionen.
Heißt: Das Holz muss günstig im Einkauf sein, um noch mit Plus verkauft werden zu können und außerdem muss es aufgestapelt sein und per Stapler auf Paletten bewegbar sein. Dieses Aufstapeln und Paletten-Basteln kostet viel Geld und kann in Deutschland nicht zu einem ökonomisch sinnvollen Preis geleistet werden. Es kommt also nur Importholz aus Ländern in Frage, in denen so etwas sehr sehr günstig gemacht werden kann und die Arbeitskraft so gut wie nichts kostet.
Also kommt Baumarktholz fast zwangsläufig aus osteuropäischen nicht-EU Ländern, selten mit Herkunfts- ider Nachhaltigkeitsnachweis. Ab das Holz chemisch oder Strahlen belastet ist, ob es fair gehandelt wird oder welches Ungeziefer man sich da ins Haus holt - Fragen wie diese stehen oft hinter der Wirtschaftlichkeit hinten an.
Hier zur Mediathek des WDR gelangen und den Beitrag zum Thema Brennholz aus dem Baumarkt ansehen
Schön auch, dass auf der Homepage auch auf den Bundesverband Brennholz und das Institut für Brennholztrocknung hingewiesen wird