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57 Millionen Euro für Sturmschäden-Aufarbeitung

Nach Kyrill: Das Land NRW greift den vom Sturm geschädigten Westfalen unter die Arme - Das meiste Geld fließt ins Sauerland, wo der Strurm das Bild ganzer Landstriche veränderte.

57 Millionen Euro steckt Nordrhein-Westfalen in das Kyrill-geschädigte Sturmland - der größte Teil dieser Mittel wird wohl ins besonders arg gebeutelte Sauerland fließen, wo der Sturm die Holzproduktion von mindestens 3 Jahren niedermähte und manchen Waldbesitzer komplett waldlos machte.

Minister Uhlenberg legt aber Wert darauf, dass die zu beantragenden Mittel sinnvoll eingesetzt werden. Sinnvoll heißt: Der Abschied von der Monokultur wird vollzogen. Die Millionen aus Düsseldorf sollen den sNRW-Wald fit für die Zukunft machen, weil die Aufarbeitung der Sturmschäden durch Mischwaldanpflanzung erfolgen wird. Laubholzwälder hatten sich Kyrill nämlich mit deutlich mehr Widerstandskraft entgegen gestellt als es Fichte/Tanne/Kiefer vermocht hatten.

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